Thomas Bosch

Thomas Bosch spricht Frank Langella in der zweiten Fassung von „Das Haus“. Von 1994 bis 2003 engagierte er sich am Heidenheimer Naturtheater: Dort inszenierte er „Die Brüder Löwenherz“ (1997), „Eins auf die Fresse“ (1998) und „Amadeus“ (2000). Des Weiteren war er u.a. als „Graf Dracula“ (1993), „Melchior Gabor“ in „Frühlings Erwachen“ (1994), „Tod“ im Jedermann (1996), Wilmersdorfer Witwe in „Linie 1“ (1997), „Wolfgang Amadeus Mozart“ (2000) oder auch als „Der Glöckner von Notre Dame“ (2003) zu sehen. 1998 und 1999 war er zeitweise am Maxim Gorki Theater, um die beiden Produktionen „Parzival“ und „Effi Briest“ zu begleiten.
Nach einer zehnjährigen Pause von 2003 bis 2013 stand Bosch dann erstmals wieder als „Pepel“ in Gorkis „Nachtasyl“ im Berliner Theaterhaus Mitte auf der Bühne. Seit 2013 ist Bosch auch im Verlängerten Wohnzimmer und wirkte bei den Hörfilmproduktionen „Das Gasthaus an der Themse“ und „Das indische Tuch“ nach Edgar Wallace mit. Ebenso inszenierte er das Theaterstück „Beste Feindinnen“